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Texte zum Thema "Weihnachten"





Die goldene Schachtel

 

Es war Weihnachten und die kleine Tochter überreichte dem Vater eine golden verpackte Schachtel.

Sie hatte dafür das gesamte, wertvolle Geschenkpapier aufgebraucht und weil das Geld knapp war, war der Vater darüber verärgert. Als er dann das Geschenk öffnete und sah, dass die Schachtel leer war, schimpfte er los:

"Weißt du denn nicht, junge Dame, dass wenn man jemand ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein soll?" fragte er.

Die Augen seiner Tochter füllten sich mit Tränen und sie sagte: "Aber Papa, die Schachtel ist nicht leer. Ich habe so viele Küsschen hineingetan, bis sie ganz voll war."

Beschämt nahm der Vater seine Tochter in den Arm und bat sie um Verzeihung.

 
(urspr. n. Margaret Fishback-Powers, leicht geändert und gekürzt)

 

 

Irischer Weihnachtssegen

 

Nicht, dass jedes Leid dich verschonen werde,

noch dass dein zukünftiger Weg

stets Rosen trage,

keine bittere Träne über deine Wege komme

und kein Schmerz dich quäle -

dies alles wünsche ich dir nicht.

Sondern: dass dankbar du allzeit bewahrst

die Erinnerung an gute Tage,

Dass mutig du gehst durch Prüfungen,

auch wenn das Kreuz

auf deinen Schultern lastet,

auch wenn das Licht der Hoffnung schwindet.

Was ich dir wünsche: dass jede Gabe Gottes

in dir wachse, dass einen Freund du hast,

der deiner Freundschaft wert.

Und dass in Freud und Leid das Lächeln des

Mensch gewordenen Gotteskindes dich begleiten möge.

 

 

Weihnachten

 

Wenn du dich sattgesehen hast

an dem schönen Kind in der Krippe

geh noch nicht fort.

Mach erst seine Augen zu deinen Augen,

seine Ohren zu deinen Ohren

und seinen Mund zu deinem Mund.

Mach seine Hände zu deinen Händen,

sein Lächeln zu deinem Lächeln

und seinen Gruß zu deinem Gruß.

Dann erkennst du in jedem Menschen

deinen Bruder - deine Schwester.

Wenn du ihre Tränen trocknest

und ihre Freude teilst,

dann ist Gottes Sohn wirklich geboren,

und du darfst dich freuen.

 

(Marina Roost)




Besinnlichkeit

 

Es ist wieder mal so weit,

dass nun naht die Weihnachtszeit.

Geschenke werden eingepackt,

manche Nuss dabei geknackt,

viele Euros ausgegeben,

(was die Wirtschaft wird beleben.)

Grüße werden nun verschickt,

die Enkel werden eingestrickt,

die Gans wird langsam aufgetaut,

das Wetter zaubert Gänsehaut,

die Kerzen strahlen hell und schlicht,

fürwahr, das Fest ist nun in Sicht.

Man wünschet sich Besinnlichkeit,

denn es naht die Weihnachtszeit.

Ruhe und Frieden in unserem Leben

sollte es das ganze Jahr über geben.

Dieser Wunsch ist kostenfrei,

(die Wirtschaft verdient nichts dabei.)

Die wichtigsten Dinge des Lebens

sucht man im Kaufhaus nämlich vergebens:

Glück, Liebe und Geborgenheit

sind manchmal nah und manchmal weit.

Versucht nur, die innere Ruhe zu finden,

so werden die Sorgen schneller verschwinden.

Ganz unabhängig von der Weihnachtszeit

wünsche ich euch allen Besinnlichkeit.


 (Heike Jacob)



Das Fest der Hoffnung und des Lichtes

 

Das Fest der Hoffnung und des Lichtes

Es rückt nun näher Tag für Tag

Geborgenheit und Glück verspricht es

Vertrauen, was auch kommen mag

 

Legt ab die Hast, besinnt euch wieder

Was dieses Fest im Ursprung war

Es strahlte einst ein Stern hernieder

Er leuchtet seitdem immerdar

 

Er will uns wärmen, Hoffnung geben

Und säen frohe Zuversicht

In jedes Erdenmenschen Leben

Vergessen wir die Botschaft nicht

 

Vor lauter Jagd nach den Geschenken

In Unrast und Geschäftigkeit

Vor lauter kurzem Alltagsdenken

Vor lauter Lärm und Heftigkeit

 

Vor lauter Glanz und lauter Flimmer

Und herrlichem Geschenkpapier

Vor heimeligen Kerzenschimmer

Vor lauter Fernsehspaß beim Bier

 

Gedenket jener hier auf Erden

Die auf der Schattenseite sind

Der Alten, Schwachen, Ausgezehrten

Der Mutter mit dem kranken Kind

 

Auch jener, die mit Hass geschlagen

In Rache die Erfüllung sehn

Und die in Wahnsinnstaten wagen

Sich an der Menschheit zu vergehn

 

Lasst dieses Fest vor allen Dingen

Ein Fest euch der Besinnung sein

Und Frieden in die Herzen bringen

Und mit ihm Kraft, um zu verzeihn


(Horst Winkler)

Quelle: http://www.verseschmiede.com/weihnachtsgedichte.htm


 

Der Weihnachtsmann im Postamt

 

Die Beamten bei der Post öffnen einen Brief, der an den "Weihnachtsmann" adressiert ist. Eine Beamtin beginnt zu lesen...

 

"Lieber Weihnachtsmann. Ich bin 10 Jahre alt und Vollwaise. Hier im Heim bekommen immer alle Kinder Geschenke, nur ich nicht. Ich wünsche mir so sehr einen Füller, eine Mappe und ein Lineal."

 

Die Kollegen sind sehr gerührt und sammeln für das Waisenkind. Leider reicht es nur für einen Füller und eine Mappe.

 

Nach 3 Wochen kommt wieder ein Brief vom selben Absender. Sofort öffnet einer den Brief und beginnt laut zu lesen:

 

"Lieber Weihnachtsmann! Vielen Dank für die schönen Geschenke! Ich habe mich sehr gefreut! Leider hat das Lineal gefehlt, das haben bestimmt wieder diese Gauner vom Postamt geklaut!"

 


Die Weihnachtsbeleuchtung

 

Sonntag, 1. Advent

 

10:00 Uhr

In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

 

10:14 Uhr

Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtoffensive im Nachbarhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.

 

19:03 Uhr

Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich den Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.

 

20:17 Uhr

Den Eheleuten Horst und Heidi I. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

 

20:56 Uhr

Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits seinen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 m hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

 

21:30 Uhr

Im Trubel einer Weihnachtsfeier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

 

21:50 Uhr

Der 85-jaehrige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

 

22:12 Uhr

Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenauffahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.

 

22:37 Uhr

Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande des Sonnensystems Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.

 

22:50 Uhr

Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop- Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

 

23:06 Uhr

In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

 

23:12 und 14 Sekunden

In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrop-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen.

 

Menschen wie Du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war!

 



Ein Päckchen Zeit

 

Grüner Kranz mit roten Kerzen,

Lichterglanz in allen Herzen,

Weihnachtslieder, Plätzchenduft,

Zimt und Sterne in der Luft.

Garten trägt sein Winterkleid,

wer hat noch ein wenig Zeit?

 

Leute packen, basteln, laufen,

grübeln, suchen, rennen, laufen,

kochen, backen, braten, waschen,

rätseln, wispern, flüstern, naschen,

schreiben Briefe, Wünsche, Karten,

was sie auch von uns erwarten.

 

Doch wozu denn hetzen, eilen,

schöner ist es zu verweilen

und vor allem dran zu denken,

sich ein "Päckchen" Zeit zu schenken


 (Anita Meyer)



Feiertage

 

Mutter ist nervös

Vater ist nervös

Kind ist nervös

Oma ist nervös

 

Oma ist gekommen

um Mutter zu helfen

Vater hat gesagt

sei nicht nötig gewesen

 

Kind steht im Weg

Mutter steht im Weg

Oma steht im Weg

Vater steht im Weg

 

Alle ham geschafft

mit allerletzter Kraft

 

Vater hat gebadet

Mutter hat gebadet

Kind hat gebadet

Oma hat gebadet

 

Alle ham gepackt

Und alle sind gerannt

Und schließlich hat

Der Baum gebrannt

 

Mutter ist gerührt

Vater ist gerührt

Kind ist gerührt

Oma ist gerührt

 

Und dann werden

Die Pakete aufgeschnürt

 

Mutter ist gekränkt

Vater ist gekränkt

Kind ist gekränkt

Oma ist gekränkt

 

Denn jeder hat dem anderen

Was Falsches geschenkt

 

Schwiegertochter kommt

Patentante kommt

Lieblingsbruder kommt
Großneffe kommt

 

Kuchen ist zu süß

Plätzchen sind zu süß

Marzipan ist zu süß

Und der Baum ist mies

 

Mutter ist beleidigt

Vater ist beleidigt

Kind ist beleidigt

Oma ist beleidigt

 

Friede auf Erden

Und den Menschen ein Unbehagen

 

Vater hats am Magen

Mutter hats am Magen

Kind hats am Magen

Oma hats am Magen

 

Kann nichts mehr vertragen

Nach all diesen Tagen

 

Mutter ist allein

Vater ist allein

Kind ist allein

Oma ist allein

Alle sind allein

 

Doch an Ostern

Wollen alle

In jedem Falle

Wieder zusammensein.


(Hans Dieter Hüsch)


 

Merry Weihnachten
 


Vor uns liegt nun der Event,

den man Merry Christmas nennt.

Unsre Youngsters, Girls und Boys,

kriegen jede Menge toys;

Pockemon und Peanut-Kern

haben alle Kids so gern!

 

Aber auch zu Mum und Dad

ist Old Santa pretty nett;

denn die Gifts aus Peter’s Shop

sind Prime Collection , - einfach top;

From Heaven high, da kommt er her,

und bringt der Goodies mehr und mehr.

 

Grandma, Grandpa, ach Ihr Alten,

Weihnachten könnt Ihr gern behalten,

X-mas providet globally

Corporate Identity;

Joy to the world, bald ist’s Zeit

again für Silent und für Holy Night.

 

Oder war da doch was dran,

am Christkind und am Weihnachtsmann?

An den Liedern, die wir einst gesungen:

Es ist ein Ros‘ entsprungen?

Lag still und starr nicht dort der See?

Standst du, oh Tannebaum, nicht grün im Schnee?

 

Ich sehe heut in meinem Traum,

Euch Eltern dort beim Lichterbaum,

An Ochs und Esel denke ich zurück,

an Kinderaugen voller Glück,

an Worte, die uns eng verbanden,

Als Alt und Jung sich noch verstanden.

 

Wenn wir daheim schon nicht verstehen,

wie soll’s global dann besser gehen?

Nicht, wenn Ihr fremde Wörter stammelt, -

doch wenn Ihr unterm Wort Euch sammelt,

strahlt in die Welt so weit, so breit,

der Friede dieser Weihnachtszeit.


(Dr. Alfred Becker, Bremen)

 


Weihnachtsstimmungskrieg im deutschen Handel

 

10. Oktober

 

Schönster Altweibersommer. Noch einmal Menschen in T-Shirts und Sandalen in den Straßencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Innenstadt. Dann plötzlich um

 

10 Uhr 47 kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.: "Fünf Paletten Lebkuchen und Spekulatius in den Eingangsbereich!" Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.

 

Zunächst reagiert Tengelmann-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.

 

15 Uhr 07: Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengrün in der Wurstauslage.

 

16 Uhr 32: Die Filialen von Penny und Ihr Kauf bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum 12. Oktober. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis.

 

11. Oktober

 

7.30 Uhr: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während zwei Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören. Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleißenden Schein von 260000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschauen, immerhin haben jetzt auch Spar, Co-op und Tengelmann den Ernst der Lage erkannt.

 

9.00 Uhr: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse.

 

9 Uhr 12: Tengelmann kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal.

 

12 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Co-op: "An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein frohes Fest gewünscht." Der Spar-Markt kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmassnahmen an.

 

12. Oktober

 

7 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.

 

8 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der aufgebrachte Penny-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark "Weihnachten bis zum Äußersten!" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD "Weihnachten mit Mireille Matthieu" über Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.

 

13. Oktober

 

8 Uhr: Anwohner in der Ladenstrasse versuchen mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung, die nun auch vom Spar-Markt angedrohte Musik-Offensive "Heiligabend mit den Flippers" zu stoppen.

 

9 Uhr 14: Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor Adveniat, der gerade vor Karstadt zum großen Weihnachtsoratorium ansetzen wollte.

 

9 Uhr 30: Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern um Christbaumkugeln gehandelt.

 

14. Oktober

 

Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver.

 

10 Uhr 37: Auf dem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu Protokoll, sie sei soeben auf dem Co-op-Parkplatz zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos.

 

12 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschießen Karstadt, Edeka und Co-op die Fußgängerzone mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- und Streupflicht an. Umsonst.

 

14 Uhr 30: Weite Teile der Innenstadt sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen.

 

ENDE

 

Frohe Weihnachten!!




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